Honig 2017 – Status

In den letzten Tagen begann der für die Honigprämierung 2017 wieder verflüssigte Honig erneut zu kristallisieren. Durch Rühren habe ich versucht, die Zuckerkristalle in ihm aufzubrechen, damit er geschmeidig wird. In der Imkersprache nennt man das dann feincremig.

Bevor er zu fest wird, sollte er abgefüllt worden sein. Heute war es damit soweit, der Zeitpunkt war, wie so oft, nicht gerade der günstigste, aber das ist bei natürlichen Prozessen nun einmal oft so.

Also wurde der erste Honig 2017 in Gläser abgefüllt, jedoch noch nicht etikettiert. Die Etiketten werden in den nächsten aufgeklebt, dann ist der Honig verkehrsfähig und kann verkauft werden.

 

Der Fluch des Rapshonigs

An ihm scheiden sich die Geister. Die einen lieben, die anderen hassen ihn. Für mich als Norddeutscher ist Rapshonig sehr vertraut und mit dem Bild von riesigen gelb leuchtenden Rapsfeldern verbunden. Als ich in Frankfurt während unserer Imkerausbildung mit unserem Praktikumsleiter darüber sprach und es wagte, meine Vorliebe für diesen Honig auszusprechen, erntete ich nur ein müdes Lächeln. Es gäbe doch so viele andere Honige und ausgerechnet dieser, der doch nur süß ist? Ja! Ausgerechnet dieser! Auch wenn ich andere Honige inzwischen sehr schätze, komme ich immer wieder auf ihn zurück.

Auf dem Frankfurter Riedberg bauen die Ortslandwirte regelmäßig auch Raps an. An norddeutsche Feldergrößen kommt man hier nie heran, nicht einmal dann, wenn alle paar Jahre in der Fruchtfolge ein für hiesige Verhältnisse riesiges Areal mit Raps bewirtschaftet wird.

Damit Raps „honigt“, also viel Nektar produziert, benötigt er einen feuchten Fuß. Möglichst zu Beginn der Blütezeit sollte es geregnet haben, dann wird für die Bienen die Ausbeute größer. In trockenen Jahren wie 2014 ist der Honigertrag dagegen nur sehr mager.

Der Honig schmeckt sehr süß, ist je nach Rapsanteil von hellgelber bis fast weißer Farbe. Er besitzt keinen ausgeprägten Eigengeschmack wie zum Beispiel ein Kastanien- oder Thymianhonig. Für uns norddeutsche Süßmäuler ist das jedoch ideal.

Diesen Honig zu ernten und zu verarbeiten, kann tückisch sein. Beim Abschleudern sieht er wie jeder andere Nektar aus, weder ist er zu hell noch zu dunkel. Er wird in großen Eimern aufgefangen und bei etwa 15 Grad im Keller zunächst gelagert. Hier heißt es nun nach wenigen Tagen aufzupassen: manchmal beginnt er schon nach sehr kurzer Zeit zu kristallisieren. Dann muss der Honig schleunigst gerührt werden, um die Kristallisationskerne mechanisch wieder zu zerstören. Ansonsten neigt er dazu innerhalb sehr kurzer Zeit fest zu werden. Aus dem leicht dahin fließenden Nektar wird schnell ein sehr zäh fließender Honig, der dann hart wie Beton werden kann und dann nicht mehr so einfach zu verarbeiten ist.

Unsere erste Honigernte 2016 bestand aus einem sehr rapsbetonten Honig. Bereits eine Woche nach dem Abschleudern begann in vier von fünf Lagergebinden die Kristallisation. Zum Glück hatte ich um Ostern herum uns ein Rührgerät geleistet. Damit müssen wir nicht mehr mit einer Bohrmaschine, einem vorgesetzten Untersetzungsgetriebe und der Rührspirale per Hand rühren, sondern können das einem Motor auf einem Gestell überlassen. Ein weiterer Vorteil: das Motorengeräusch ist wesentlich leiser als das einer Bohrmaschine.

Honigrührmaschine
Honigrührmaschine

Mit unserer Rührmaschine habe ich den Honig zu rühren begonnen. Nach zwei Tagen war er trotzdem schon so zähflüssig geworden, dass, wenn nicht bald abgefüllt würde, an ein Abfüllen nicht mehr zu denken wäre. Doch fehlten uns dafür noch die nötige Menge an Gläsern. Am Mittwochnachmittag habe ich die nötige Menge an Honiggläsern aus Butzbach im Taunus geholt. Während unten im Keller die Rührmaschine unseren Honig erneut rührte, lief oben die Geschirrspülmaschine mit den Gläsern und zugehörigen Deckeln.

Rapshonig an der Rührspirale
Rapshonig an der Rührspirale

Das erste Abfüllen verlief mehr als zäh. Es dauerte ungefähr fünf Minuten, bis ein Glas gefüllt war. Bei dem zweiten Eimer ging es etwas schneller, rasant wurde es beim dritten. Dann allerdings geriet alles ins Stocken, weil sich unten im Gefäß ein dicker zäher Rand aus Rapshonig abgesetzt hatte. Gleiches beim letzten Behältnis. Mühsam habe ich diese zähe Masse entfernt und in einem Honigeimer getrennt gesammelt. Kurz vor 23 Uhr stellte ich über diesem dickflüssigen hochviskösen Honig die Rührmaschine erneut an, um auf diese Weise die Masse dünnflüssiger zu rühren.

Fast weißer Rapshonig an der Rührspirale
Fast weißer Rapshonig an der Rührspirale

Gegen 1:45 des folgenden Tages war ich dann mit allem fertig: 143,75 Gläser Honig waren abgefüllt, gewogen, zugeschraubt und wieder in den Keller transportiert worden. Dort bleiben sie zwei bis drei Wochen stehen, dann werden sie etikettiert und können in den Verkauf gehen.

Bei dieser Aktion habe ich verstanden, warum viele Imker die Augen nach oben ziehen, wenn sie das Stichwort Rapshonig hören. Es ist schon viel Arbeit, mehr jedenfalls als bei anderen Honigen.

Des Wahnsinns Beute

Zugegeben, in der Redensart heißt es ein wenig anders. Aber heute war es schon ein bisschen wahnsinng.

In der Behindertenwerkstatt des Main-Kinzig-Kreises „Bergwinkel“ hatte ich eine Menge Zubehör für unsere Bienen bestellt. Nach einem Lieferdesaster im letzten Jahr bin ich dieses Mal schlauer gewesen und habe von Beginn an einen Fixtermin zum Anliefern vereinbart. Am Mittwoch, den 13. April 2016, sollten die Sachen geliefert werden –  und sie kamen an diesem heutigen Tag tatsächlich an.

Eine ganze Palette voll wurde vor die Haustür gestellt. Ich habe dann alles in den Keller getragen und dort zur Übersicht und für ein Photo aufgebaut.

Großeinkauf am 13. April 2016
Großeinkauf am 13. April 2016

Dies war die letzte Großbestellung. Nun haben für für die nächsten Jahre alle wichtigen Grundmaterialien, die wir für die Bienenhaltung benötigen. Unser Ziel war es, den Bestand auf 20 Völker zu bringen. Bei 14 sind wir inzwischen angelangt. Sie stehen alle auf der Streuobstwiese am Frankfurter Riedberg.

Bienen neigen naturgemäß dazu sich von April bis Juni massiv zu vermehren. In dieser Zeit teilen sich einzelne Völker und bilden Schwärme. Im Jahr 2015 hatten wir selber auf dem Riedberg vier Schwärme eingefangen. Damit die Völker gar nicht erst schwärmen, greift der Imker vorher ein. Eine der möglichen Maßnahmen zur Schwarmverhinderung ist die gezielte Teilung eines oder mehrerer Völker durch die Bildung von Ablegern. Hierfür benötigt man natürlich Behausungen, eben die Beuten. Um für einen möglichen Teilungsansturm gut gewappnet zu sein, haben wir jetzt mehr Beuten als Völker. Wir können also in der nächsten Zeit problemlos viele Ableger erstellen ohne mengenmäßig in einen Beutenengpass zu geraten.

Das Gute: im Sommer werden diese gewonnenen Ableger wieder mit den vorhandenen Völkern vereinigt. Dadurch bilden sich starke Völker heraus, die es dann zum Überwintern  leichter haben. Im nächsten Jahr sind sie damit gleich zum Beginn in einer besseren Startposition. Über dieses Verfahren berichte ich im Laufe des Jahres ausführlicher.

Zurzeit haben wir vierzehn Völker. Sollten sie alle genügend Honig liefern, kämen schätzungsweise 280 kg Honig dabei heraus, wenn man vorsichtig rechnet. Dieser Honig soll geerntet und in der Folgezeit verarbeitet werden. Zur Ernte zählt das Abschleudern aus den Waben (Rahmen) und zur Bearbeitung später das Rühren, damit er möglichst feincremig wird. Bisher habe ich den Honig mit Hilfe einer Bohrmaschine, einem Untersetzungsgetriebe und einer Rührspirale mehr oder minder manuell gerührt. Bei der zu erwartenden Menge wird mir das jedoch von der Zeit her, aber auch kräfte- und lärmmäßig zu viel.

Zur eigenen Arbeitserleichterung habe ich uns deshalb ein motorgetriebenes Standrührgerät gegönnt. Es soll uns die Arbeit des Rührens erheblich vereinfachen. Ebenfalls zur Arbeitserleichterung habe ich uns eine neue und größere, motorbetriebene, Honigschleuder besorgt. Beide Geräte schafft man sich in der Regel nur einmal im Imkerleben an. Von daher habe ich damit voll auf die Zukunft gesetzt. Die Elektrogeräte habe ich ebenfalls heute besorgt und nach Hause transportiert. Zum Teil sind sie bereits im Keller aufgebaut worden.

Damit sind wir jetzt gut ausgerüstet und können gelassen den nächsten Monaten entgegensehen. Im Keller stehen bereits die Rahmen mit eingelöteten Mittelwänden. Alle diese Arbeiten lassen sich bereits vor der Brutsaison erledigen. Wir haben also wirklich recht gut vorgesorgt und sind entsprechend auf die vor uns liegende Saison vorbereitet.

Rahmen und Mittelwände
Rahmen und Mittelwände

Frankfurt wall of honey – Zwietracht – das Ergebnis vom Honigrühren

Seit gestern Abend ist der erste Teil der Zwietracht fertig. Fertig heißt in diesem Fall, der Honig ist in Gläser gefüllt, die Gläser sind etikettiert und verkaufsbereit.

Dieser Honig, den wir Zwietracht nennen, stammt aus der zweiten Ernte im Juli 2015. Wir hatten ihn nach dem Schleudern auf drei Behältnisse abgefüllt. Im Lauf der Zeit war deren Inhalt bei der Kristallisation jedoch recht unterschiedlich weit entwickelt, obwohl alle im gleichen Keller standen. Aus praktischen Gründen hatte ich den Honig des kleinsten Eimers auf zwei große verteilt, nachdem die Kristallisation bereits begonnen hatte.

Mit dem Eintritt der Kristallisation ändert der Honig seine Farbe. Die anfangs klare Flüssigkeit wird langsam stetig zunehmend trüber, gleichzeitig steigt die Viskosität. Im Endstadium kann der Honig fest wie Beton werden. Damit der Honig abgefüllt werden kann, darf er nicht zu zähflüssig sein. Diesen Zeitpunkt gilt es genau abzupassen. Mit Beginn der Kristallisation wird der Honig gerührt. Jeden Tag. Durch das mechanische Rühren werden die Kristalle aufgebrochen und bleiben klein. Dadurch wird der Honig cremig(er) und nicht steinhart.

Für das Rühren gibt es verschiedene Hilfsmittel. Ich verwende eine Spirale, die aussieht wie ein überdimensionierter Knethaken des häuslichen Handrührers in der Küche. Diese Spirale wird in den Kopf einer Bohrmaschine eingesetzt. Wegen der hohen Drehzahl der Bohrmaschine muss jedoch ein Untersetzungsgetriebe dazwischen geschaltet werden, sonst würde die Spirale sich mit 1000 bis 3000 Umdrehungen drehen. Dank der Untersetzung beträgt die Drehzahl etwa 100 bis 120 Umdrehungen pro Minute. Auch hier zeigt sich wieder: nicht nur das Imkern, auch die anschließenden Arbeiten sind zum Teil körperlich anstrengend bis schwer.

Der Honigrührer im Einsatz. Im Bild oben das Untersetzungsgetriebe, unten der zu rührende Honig.
Der Honigrührer im Einsatz. Im Bild oben das Untersetzungsgetriebe, unten der zu rührende Honig.

 

Die Spirale im Einsatz
Die Spirale im Einsatz

 

Links die Bohrmaschine, daran rechts das Untersetzungsgetriebe aufgesetzt.
Links die Bohrmaschine, daran rechts das Untersetzungsgetriebe aufgesetzt.

Die größere Menge habe ich gestern abgefüllt.

Honiggefäß mit Auslaufstutzen zum Abfüllen. Knapp 30 Kg Honig warten ...
Honiggefäß mit Auslaufstutzen zum Abfüllen. Knapp 30 Kg Honig warten …

Die nötige Zahl an Gläsern und Deckeln wird vorher in der Spülmaschine gereinigt, damit alles möglichst „lebensmittelsauber“ ist. Unmittelbar danach wird dann abgefüllt.

Leere Honiggläser warten auf den Inhalt
Leere Honiggläser warten auf den Inhalt
Inzwischen sind die Gläser befüllt, aber noch unetikettiert
Inzwischen sind die Gläser befüllt, aber noch unetikettiert

 

Unsere Honige vermarkten wir nicht mit der bekannten Ausstattung des Deutschen Imkerbundes. Hierzu zählen die Gläser mit dem Sechseck einer Wabe sowohl auf dem Glas als auch auf dem Deckel. Die zugehörigen Etiketten haben ebenfalls die Sechseckform. Wir verwenden Neutralgläser mit unseren eigenen Etiketten, die uns Frau Schulz in Japan entworfen hat. Sie sind im Grunde sogar drei Etiketten: 1.) ein langer Streifen, der quer über den Deckel geklebt wird und die Unversehrtheit des Inhaltes garantiert, solange er nicht ein- oder durchgerissen ist, 2.) das blaue Vorderseitenetikett mit dem Hinweis Blütenhonig und 3.) das Rückseitenetikett mit den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zu Gewicht und Herkunft etc. Zur weiteren Unterscheidung klebe ich noch auf den Deckel den Namen des Honigs: Eintracht, Zwietracht oder Niedertracht. Alle diese Etiketten werden in Handarbeit angebracht.

Gestern Abend waren es dann insgesamt 59 Gläser, die so als Zwietracht entstanden sind.

Was mag der Grund für die unterschiedliche Kristallisationsgeschwindigkeit gewesen sein? Alle Eimer standen im gleichen Keller bei gleicher Raumtemperatur von 16 Grad Celsius. Aber: auch wenn wir die Honige am gleichen Tag geschleudert hatten, sie stammen auch vom gleichen Bienenstand, so waren doch Unterschiede zu finden. Die Reihenfolge, in der wir die einzelnen Rahmen geschleudert hatten, ist für mich der entscheidende Unterschied.

Im Frühjahr hatten wir nicht alles Waben entnommen. Ein großer Teil von ihnen war noch unverdeckelt gewesen. Diese Waben enthielten noch den Honig vom Frühjahr. In ihm war ein relativ großer Anteil an Rapsnektar gewesen. Diese Frühjahrswaben sind jetzt im Sommer mit geschleudert worden. Der darin enthaltene Rapshonig ist bei der Teilmenge, in die er eingeflossen ist, für die frühere Kristallisation verantwortlich. Der „reine“ Sommerhonig kristallisiert entsprechend später. Dies führt dazu, dass wir in diesem Sommer zwei unterschiedliche Zwietrachten haben werden, die jetzt gerade abgefüllte frühere Version und die noch abzufüllende eher sommerliche Zwietracht.

Unsere ersten eigenen Honige

Inzwischen sind unsere Honige so gut wie fertig:

  • in Offenbach habe ich ein Volk stehen, von dem 20 Gläser zu 500 g Honig stammen,
  • aus dem Rapsfeld kommen 18 Gläser mit je 500 g
  • sowohl vom Riedberg als auch dem Rapsfeld sind es 33 Gläser zu je 500 g.

 

Nach dem Schleudern ruht der Honig, damit Luftblasen und Trübteilchen an die Oberfläche steigen. Dort werden sie mechanisch abgehoben und entsorgt. An einem der nächsten Tage wird jeder Honig in seinem Gefäß 20 Minuten gerührt. Ich verwende hierzu einen passenden Rührstab in Form einer Spirale. Die Drehzahl der Bohrmaschine ist jedoch zu hoch. Deshalb wird vor die Bohrmaschine ein Untersetzungsgetriebe angeschlossen. Es vermindert die Drehzahl deutlich, hat jedoch den Nachteil, dass es zusätzlich Gewicht mitbringt. Nach dem Anfangsrühren von 20 Minuten, wird der Honig dann täglich mindestens 5 Minuten weitergerührt.

 

Die anfangs klare Farbe ändert sich im Laufe der Tage und wird zusehends trüber und opaker. Dabei wird die Konsistenz immer zäher und viskoser. Wenn man nun zu lange mit dem Abfüllen wartet, bekommt man im Extremfall eine Art Stein beziehungsweise einen festen Block, von dem sich der Honig nur noch mit einem festen Gegenstand abkratzen lässt.

 

 

Die Bilder zeigen von links nach rechts einen Rapshonig und einen Blütenhonig nach dem Schleudern, ganz rechts einen kristallisierten Rapshonig

Natürlich kristallisiert nicht jeder Honig so stark wie zuvor beschrieben. Akazienhonig bleibt immer dünnflüssig, Raps- oder Löwenzahnhonig kristallisiert sehr schnell. Das Verhältnis von Traubenzucker und Fruchtzucker ist für die Geschwindigkeit des Kristallisierens verantwortlich. Je höher der Anteil an Traubenzucker, desto schneller kristallisiert der Honig. Diese Änderung der Zähigkeit ist wichtig für den Zeitpunkt des Abfüllens. Ein fester Honig lässt sich nicht mehr in Gläser einfüllen. In den Gläsern geht der Kristallisationsvorgang anschließend weiter.

Das mittlere Bild zeigt ein Metallgefäß mit einem Ausflussrohr am Boden. Hierin bewahre ich den geschleuderten Honig zweier Völker, die an zwei Standorten waren. Der Ausfluss ist ideal zum Abfüllen geeignet.

Die Ernte oder Ausbeute von zwei Völkern, die an zwei Standorten waren.

 

Der Honig ist abgefüllt. Jetzt fehlen nur noch die Etiketten für die Gläser. Als sprachverliebte Menschen spielen wir mit folgenden Namen:

  1. den Offenbacher Honig nennen wir “ Niedertracht“,
  2. den Rapshonig „Eintracht“
  3. und den dritten Honig mit seinen beiden Standorten „Zwietracht“.